Willkommen

Das Spraoi International Street Arts Festival ist Irland’s fuehrendes Festival wenn es um Strassenkunst geht.

Es findet dieses Jahr am

 

3, 4, und 5 August 2012, Waterford City

im Sued-Osten von Irland statt. Zu den meisten Events auf dem Spraoi Festival hat man freien Eintritt, das Unterhaltungsprogramm startet taeglich um circa 14 Uhr und dauert bis in den Abend. Die Spektakel werden in den Strassen, an den Uferstrassen, an oeffentlichen Plaetzen und Parks zu sehen sein.

 

Waterford City ist die Heimat des Spraoi International Street Arts Festival (Internationales Straßenkunst-Festival „Spraoi“). Die Hafenstadt im Südosten Irlands hat starke historische, kulturelle und kommerzielle Verbindungen mit den Menschen Europas. Waterford wurde im 10. Jahrhundert von den Normannen gegründet und ein Jahrhundert später von den Anglonormannen weiterentwickelt. In der Zeit dazwischen siedelten sich französische Hugenotten dort an. Handelsverbindungen mit Spanien lassen sich bis ins späte 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Kristallglas-Industrie in Waterford wurde im 20. Jahrhundert von Glasgestaltern aus Deutschland, Österreich und der Tschechoslowakei aufgebaut. Das Spraoi International Street Arts Festival bewahrt diese kulturellen Bindungen und eröffnet Künstlern aus ganz Europa Auftrittsmöglichkeiten in einer irischen Stadt, in der zahlreiche Straßen- und Geschäftsnamen auf ihre kontinentalen Ursprünge verweisen.

 

Kuenstler, die 2012 auf dem Spraoi vertreten sind:

 

Mr. Marcus (Austria)

Er beeindruckt das Publikum mit aussergewoehnlichen Requisiten, zum Beispiel ein 4 Meter hohes Einrad, das den Zuschauern Gaensehaut nurschon beim Hinsehen bereitet. Die Show besteht aus Jongliereinlagen, Kettensaegen, Stunts, Feuerwerken und Humor, der die Zuschauer nach mehr betteln laesst.

 

Spraoi Parade (Ireland)

Eine spektakulaere Parade durch die Stadt mit 200 kostuemierten Artisten, geschmueckten Waegen, Livemusik und Special Effects.

 

The Luminarium (UK)

Ein wundervolles Netz aus Tunneln und Hoehlen mit spektakulaeren Farben und ruhiger Musik machen “The Luminarium” zu einem wahrhaften Erlebnis.

 

Matthias Romir (Deutschland)

Seine Geschichten sind mal greifbar, abstrakt, laut, leise, lustig und traurig. Ohne Worte beschaeftigt sich der Kuenstler mit den Sorgen, Aengsten und Hoffnungen eines Mannes, der versucht sich selbst zu befreien und nach Beistand und Sicherheit sucht. Seine einzigartige Art zu jonglieren dient ihm als Mittel zum Ausdruck.

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